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Wissenschaft trifft Wirtschaft am 31. August 2018 beim zweiten Beratungstag

Die Wirtschaftsförderung im Kreis Offenbach setzt nicht nur auf die Kooperation der 13 kreisangehörigen Kommunen, der IHK Offenbach und der Kreishandwerkerschaft. Bei der Umsetzung des Konzeptes unter dem gemeinsam erarbeiteten Motto „Schneller. Stärker. Smarter.“ spielt der Auf- und Ausbau von Netzwerken eine große Rolle und die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) ist dabei ein wichtiger Partner.

Der Dialog zwischen Wissenschaft und Unternehmen bringt beiden Seiten einen Gewinn, kann Synergien generieren und neue Impulse geben. Das zeigte sich jetzt bei der Premiere des neu installierten Beratungsangebotes. Im Mittelpunkt des Dialoges zwischen Firmen und Wissenschaft standen Themen wie Forschungskooperationen, Studiengänge, Prozessoptimierung, Werkstudenten oder etwa die Unterstützung von Bachelorarbeiten.

Beim nächsten Beratungstag für Unternehmen stehen Kristiane Seidel, Abteilungsleiterin Forschung, Innovation und Transfer sowie andere Experten der Frankfurt University of Applied Sciences den Firmen am Freitag, 31. August 2018, wieder für Fragen zur Verfügung. Die Gespräche laufen in der Zeit zwischen 09:00 und 13:00 Uhr im Kreishaus in Dietzenbach. Die Wirtschaftsförderung des Kreises bittet Interessierte um eine Anmeldung unter der Telefonnummer 06074 8180-3424 oder per E-Mail standortplus@kreis-offenbach.de.

Ziel der Kooperation, die im Oktober 2017 zwischen dem Kreis Offenbach und der Frankfurter Universität vereinbart wurde, ist eine Begegnung auf Augenhöhe, bei der die Kooperationspartner beispielsweise über die Stärkung anwendungsorientierter Forschung, neue wissenschaftliche Erkenntnissen und wirtschaftliche Effekte, alternative Finanzierungsquellen oder die Förderung innovativer Technologie- und Produktentwicklungen diskutieren.

Die neu installierten Beratungstage der Frankfurt University of Applied Sciences sind bei Unternehmen gefragt und werden auch von Handwerksbetrieben im Kreis Offenbach begrüßt. Geschäftsinhaber zeigten sich positiv überrascht, dass sie als kleine Handwerksbetriebe jetzt erstmals diesen hochqualifizierten und professionellen Service nutzen dürfen und mit Wissenschaftlern einer Universität etwa über die Effizienz von Anwendungen, Forschungsmöglichkeiten oder berufspraktische Semester sprechen können.