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21.08.2018

Brexit: Nicht „Abwarten und Tee trinken“

Mit dem Online-Werkzeug „Are you ready for Brexit?“ auf der Webseite der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main können betroffene Unternehmen anhand von 18 Themenfeldern ihren individuellen Handlungsbedarf ermitteln und entsprechende Vorbereitungen treffen.

IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner erklärt: „Der Countdown läuft: Am 30. März 2019 ist das Vereinigte Königreich kein Mitglied der Europäischen Union mehr. Wie genau es dann weitergeht, ist noch immer unklar. Sicher ist nur, dass auf Firmen, die Handel mit Großbritannien betreiben, große Herausforderungen zukommen. Darauf sollten die Unternehmen sich vorbereiten. Unsere Brexit-Checkliste hilft dabei.“ Die klassische britische Handlungsanweisung „Abwarten und Tee trinken“ sei in diesem Fall keine Alternative.

„Aus unseren Gesprächen mit Unternehmen in der Region Offenbach wissen wir, dass sich aufgrund der unklaren Situation viele Firmen noch nicht näher damit befasst haben, ob und wie sie vom Brexit betroffen sind“, so Weinbrenner weiter. Dabei gehe die IHK Offenbach am Main davon aus, dass es bei allen denkbaren Szenarien nach dem Brexit, egal ob Zollunion, Freihandelsabkommen oder harter Brexit, im Warenverkehr zu Verschlechterungen komme.

Die Brexit-Checkliste und weitere Informationen zum Thema gibt es im Internet unter: www.ihkof.de/brexit

Quelle: IHK Offenbach am Main